Für immer in unseren Herzen verbleiben alle unsere Lieblinge:

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04.10.2017, Unfassbar!!! Unsere kleine Raya hat nach 10 Wochen den Kampf gegen den Krebs verloren.

Ihr Bruder Ray und wir bleiben im tiefer Trauer zurück.

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09.06.2016, unser kleiner Henry hat seine irdische Hülle abgestriffen.

Sein kleines Herz hat aufgehört zu schlagen. Marion und Andreas

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01.11.2014, auch Schmierchen spielt ab heute auf der Regenbogenwiese

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11.06.2014, unser lieber Patenhund Chucky hat die Reise zur Regenbogenwiese heute angetreten

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18.03.2014, unser lieber "Junge" "Zitrone" hat nach einer Odyssee voller Krankheiten und

Leiden jedliche Lebensqualität verloren und wir mussten Jona gehen lassen. Marion und Andreas

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17.01.2014, heute ist nun nach langer Krankheit auch Face von uns gegangen,

unbeschreibliche Traurigkeit und Trauer bleibt zurück ..... Marion u. Andreas

  

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20.05.2011, heute ist auch unsere kleine Elfe von uns gegangen,

wir wollten doch noch soviel schmusen ..... Marion u. Andreas

 

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25.02.2010, die grosse Prinzessin ist nun bei Morle und Tiger und hat ihren Frieden,

ich bin so erschüttert, es ging so schnell ..... Andreas

  

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15.08.09, ein treues Hundeherz hat aufgehört zu schlagen!

  

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13.02.2009, der Schmerz ist unbeschreiblich, mit Morle ist ein grosser Teil meines Herzens gestorben

und sie wird für immer unvergessen bleiben ..... Andreas

  

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 17.11.2008, erst 5 Jahre alt und musste doch schon von uns gehen......

Mein Herz weint...... Ich konnte dir nicht helfen........Marion 

 

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 "Nobody"

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Wir mussten am 28.10.06 Abschied nehmen und loslassen..................

             

doch er geht uns nicht mehr aus dem Sinn...................... Andreas

  

Leon`s Einäscherung wurde im  Tierkrematorium Nordrhein GmbH vorgenommen.

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 09.04.04: Unser über alles geliebtes Katerchen Tiger (Schlumpfi) wurde heute von allem irdischen  Leid befreit und ist in häuslicher Umgebung friedlich eingeschlafen.

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Diese unsere Mitgeschöpfe haben es schon geschafft, und warten auf der Wiese hinter der Regenbogenbrücke auf uns!

 

 

 

 

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An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man die Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammengelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke. Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt eine Menge Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden. Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder heil und stark, so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht. Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen bißchen; sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben. Sie alle laufen und spielen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Die glücklichen Küsse regnen über Dein Gesicht, Deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres, die Du lange nicht mehr gesehen, die Du aber niemals aus Deinem Herzen gelassen hast. Dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke.

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Die Rueckkehr zur Regenbogen-Bruecke

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Bruecke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begruessen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen wuerde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beissen, kuessten sie ihn einfach.

Es war wunderschoen da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu streben, weil er eine haessliche
Promenadenmischung war. Sie erklaerten, dass sie auf ihre Herrchen warten wuerden, die sie so geliebt hatten.

"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurueckkehren um das herauszufinden.

Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Aengstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfuessen herausgezogen wurde. Unbehaarte Haende hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brueder und Schwestern waren weitaus kraeftiger als er selbst und stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drueckte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Koerper, so konnte er trinken.

Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschoepft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. "Ich erinnere mich genau daran " sagte er erfreut. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kaelte und Naesse musste um dort zu kaempfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst ein Hund zu sein." dachte er traurig. Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen uebrig gelassen hatten.

Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte.
Er war noch so klein und schmaechtig. Er fiel auf den Ruecken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebaermutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbruecke genommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spueren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Koerper schoen warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt. Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbruecke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurueck duerfte. Gott sagte : "Ja, aber nicht
jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So wurde er fuer einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm
die Waerme und Liebe seiner Mutter wieder.

Er wurde groesser und agiler und der Mensch nahm ihn immer oefters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und gekuesst wurde und er den Herzschlag hoeren konnte der fest und lieb klang.

Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbruecke zurueck zu kommen?" "Ja antwortete er", mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen
begann. Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurueck ueber die Regenbogenbruecke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Koerper in Haenden hielt, den er sich fuer diesen Ausflug geborgt hatte.

"Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbruecke auf den Menschen warten, um ihm beim Eintreffen zu sagen, dass ich ihn auch geliebt habe."