Die Erziehung ihres Hundes

 

Die gute Erziehung Ihres Hundes spielt für ein glückliches Zusammenleben eine entscheidende Rolle. Während seiner Erziehung lernt der Hund, was von ihm erwartet wird. So fällt es ihm leichter, sich seinem Umfeld anzupassen. Außerdem wird die Beziehung zu ihrem Hund harmonischer, wenn auch Sie seine Verhaltensweisen besser verstehen. Hunde sind besonders gute Gefährten des Menschen, weil sie – genau wie der Mensch – soziale Lebewesen sind. Für einen Hund ist das Leben in einer Gruppe ganz natürlich. Es können jedoch Probleme auftreten, wenn menschliche Charaktereigenschaften auf den Hund projiziert werden. Vergessen Sie also nicht, dass Ihr Hund – so eng Ihre Beziehung auch sein mag – doch immer ein Tier bleibt.

Auch domestizierte Hunde brauchen – genau wie ihre Vorfahren und wild lebenden Verwandten – eine Gruppen– oder Rudelstruktur. Beim gemischten "Rudel" Hund–Mensch muss das Tier verstehen, dass es im Rang unter den Menschen, sowohl Erwachsenen als auch Kindern, steht. Durch eine gute Erziehung können Sie ihm dabei helfen. Bei Hunden zeigt sich Hierarchie innerhalb des Rudels, indem ganz einfache Regeln eingehalten werden. So frisst zum Beispiel das Leittier zuerst und sucht sich auch den besten Schlafplatz aus. Diese Regeln können auch auf die Beziehung von Mensch und Hund angewandt werden. Ihren Status als Rudelführer können Sie u.a. etablieren, indem Sie essen, bevor er seine Mahlzeit bekommt, ihn vom bevorzugten Schlafplatz (in Ihrem Bett, auf Ihrer Couch) verdrängen und diesen Platz selbst einnehmen. Oder, indem Sie die Spiele mit Ihrem Hund kontrollieren. Das bedeutet, dass Sie bei Beendigung des Spiels immer im Besitz des Spielzeugs sind.

Im Gegensatz zum Menschen, der hauptsächlich verbal kommuniziert, verständigen sich Hunde in erster Linie durch Körpersprache. Als Hundebesitzer sollten Sie diese Körpersprache verstehen. Auch für eine effektive Erziehung ist diese Fähigkeit unverzichtbar. Hier finden Sie eine Erklärung der wichtigsten Schritte bei der Erziehung Ihres Hundes.

 

Sozialisierung

Sozialisierung bedeutet, dass ein Hund lernt, Beziehungen zu Menschen, anderen Hunden und seiner Umgebung aufzubauen. Dieser Lernprozess dauert zwar ein Leben lang. Doch solange Ihr Hund noch ein Welpe ist, hinterlassen sowohl gute als auch schlechte neue Erfahrungen den stärksten Eindruck. Diese Erfahrungen sind für die Zukunft Ihres Hundes ausschlaggebend und haben bleibende Auswirkungen auf sein Verhalten im späteren Leben. Während der ersten Wochen sollten Sie mit Ihrem Welpen ein intensives Sozialisierungsprogramm absolvieren. Während dieser Phase wird der Grundstein für die charakterliche Entwicklung Ihres Hundes gelegt. Dabei können Sie sich und Ihrem Vierbeiner mit einer guten Erziehung viel Ärger ersparen. Außerdem macht die intensive Beschäftigung mit Ihrem Welpen Ihnen beiden Spaß und ist die beste Gelegenheit, sich gegenseitig gut kennen zu lernen.

Sie sollten so früh wie möglich damit anfangen, Ihren Welpen zu sozialisieren. Auch sein Impfprogramm ist kein Hindernis für die Sozialisierung. Mit etwas Phantasie können Sie auch mit der Erziehung des noch nicht vollständig geimpften Welpen beginnen, denn er kann auch zu Hause eine Menge lernen. In den Alltagssituationen, mit denen Ihr Welpe in Zukunft öfter konfrontiert wird, sollte er sich wohl fühlen. Das gilt für Fahrten im Auto genauso wie für den Besuch des Postboten, den Kontakt mit den Nachbarskindern (und Kindern im Allgemeinen), für die Begegnung mit großen Lkws oder Autos, mit großen Tieren, Staubsaugern, Waschmaschinen und für viele andere Dinge.

Ihr Hund sollte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, so dass er bei einem neuen Erlebnis oder der Begegnung mit einer neuen Person neugierig und nicht ängstlich oder aggressiv reagiert. Setzen Sie Ihren Welpen neuen Eindrücken und Geräuschen nur nach und nach aus. Und lassen Sie ihn seine Welt selbst erkunden. Schalten Sie z.B. den Staubsauger zuerst in einem anderen Raum an, damit das laute plötzliche Geräusch ihn nicht erschreckt. Und warten Sie, bis er dieser neuen Erfahrung selbst auf den Grund gehen will. Stellen Sie sicher, dass die Entdeckung des Staubsaugers eher eine positive als eine bedrohliche Erfahrung ist. Stellen Sie dazu etwas Futter neben dem Staubsauger bereit. Ist Ihr Welpe eher schüchtern und ängstlich, beginnen Sie besser damit, ein Leckerli neben den ausgeschalteten Staubsauger zu legen. Anschließend können Sie sich dann langsam vorarbeiten, bis Ihr Welpe schließlich auch das angeschaltete Gerät akzeptiert.

Es ist wichtig, dass sich Ihr Hund in der Gesellschaft von Menschen und Kindern absolut wohl fühlt. Aus diesem Grund sollte er an den Umgang mit unterschiedlichen Typen gewöhnt werden: mit bärtigen Menschen, dünnen, übergewichtigen, großen Menschen mit Hüten oder Brillen, Leuten, die Tüten tragen oder Fahrräder schieben usw. Wenn Sie mit Ihrem Welpen spazieren gehen, sollten Sie ein paar Leckerlis mitnehmen und ab und zu einen Fremden bitten, Ihrem Welpen eins davon zu geben. Auf diese Weise lernt er, dass der Kontakt mit Menschen positiv ist. Sie können diese Gelegenheit auch gleich zur Ausbildung nutzen. Bringen Sie Ihrem Hund bei, Sitz zu machen, bevor er eine Belohnung bekommt. Das wird ihn davon abhalten, an Fremden hochzuspringen. Auch an den Kontakt mit Kindern sollte Ihr Hund frühzeitig gewöhnt werden. Es ist jedoch wichtig, dass auch die Kinder wissen, wie sie mit einem Welpen umgehen müssen. Deshalb sollte in jedem Fall immer ein Erwachsener anwesend sein. Meist sehen Hunde in Kindern eine besondere Spezies. Kinder bewegen sich anders als Erwachsene und sprechen und reagieren auch anders. Beginnen Sie langsam, indem Sie mit Ihrem Welpen einige Zeit in der Nähe von Kinderspielplätzen verbringen. So kann er sich schrittweise an das Aussehen und an die Geräusche von spielenden Kindern gewöhnen. Als nächsten Schritt können Sie Kinder bitten, sich so oft wie möglich mit Ihrem Welpen zu beschäftigen. Dabei sollten sie mit wenigen Kindern beginnen. Später können Sie dann eine größere Gruppe zu ihm lassen.

Es ist natürlich unmöglich, Ihren Hund auf alles vorzubereiten, was er in Zukunft sehen wird. Wenn Sie ihm aber beibringen können, dass neue Erfahrungen angenehm sind, wird er als neugieriger Entdecker und nicht in ständigem Misstrauen aufwachsen Seien Sie nicht überrascht, wenn Ihr Welpe plötzlich Dinge ablehnt, mit denen er sich bisher ganz wohl gefühlt hat. Diese Phase beginnt ungefähr mit 14 Wochen und ist völlig normal. Der Zeitpunkt kann allerdings je nach Rasse abweichen. Fahren Sie einfach mit dem Sozialisierungsprogramm fort und setzen den jungen Hund immer wieder neuen Erfahrungen aus. Wie alle jungen Tiere spielen natürlich auch Hunde sehr gerne. Und das Spiel ist ein wichtiger Faktor in ihrer Entwicklung. Durch das Spiel mit anderen Hunden entwickeln Welpen ihre Fähigkeiten zur Kommunikation mit ihren Artgenossen. Hunde lernen spielend, nicht zu beißen. Wenn Welpen spielen, merken sie schnell, dass ein anderer Hund nicht toleriert, dass scharfe Zähne an seinen Ohren oder seinem Nacken zerren. Wenn ein Welpe einen anderen Hund zu stark beißt, wird er sofort gemaßregelt. Außerdem unterbricht der andere Hund das Spiel. Auf diese Weise lernt ein Welpe schnell, die Stärke seines Bisses zu kontrollieren.

Erziehen Sie Ihren Welpen dazu, nicht zu beißen. Wenn er mit seinen Zähnen Ihre Haut bearbeitet, reagieren Sie sofort mit einem schrillen Schmerzschrei (auch wenn es gar nicht weh tut). So lernt Ihr Hund, dass es nicht erlaubt ist, die Zähne in die Haut eines Menschen zu graben. Zusätzlich sollte das Spiel, das Sie und Ihr Welpe gerade spielen, für einen kurzen Moment unterbrochen werden. Auf diese Weise wird Ihr Hund lernen, dass er Sie nicht "beißen" darf, wenn er weiterhin Spaß haben will. Eine gute Möglichkeit für den Kontakt mit anderen Welpen ist der Besuch sogenannter "Welpenspielstunden" auf dem Hundeplatz eines Vereins oder bei einer Hundeschule. Dort kann Ihr Welpe sich in freundlicher Umgebung an den Umgang mit anderen Hunden (und Menschen) gewöhnen.

 

 

Wie Ihr Welpe stubenrein wird

Welpen, die bei einem guten Züchter aufgewachsen sind, werden sehr leicht stubenrein. Ein Welpe, der bis zum Alter von sechs bis sieben Wochen bei seiner Mutter war, hat schon gelernt, seinen Schlafbereich zu verlassen, wenn er sich erleichtern muss. Denn Welpen sind instinktiv sauber. Ein Welpe hat kleine Verdauungsorgane. Daher muss er sich häufiger entleeren. Tut er das an der richtigen Stelle, loben Sie ihn kräftig. So wird er schnell stubenrein. Bestrafen Sie ihn nicht, wenn ihm mal ein Malheur passiert, sondern ignorieren Sie den Schaden und bringen Sie den Kleinen so oft wie nötig zum "richtigen" Platz. Am besten tun Sie das direkt nach dem Aufwachen, nach jeder Mahlzeit (Achtung - bitte wegen der  Gefahr von Magendrehung nicht toben lassen), und dazwischen in stündlichen Intervallen. Tragen oder führen Sie Ihren Welpen nach draußen. Warten Sie, bis er sein Geschäft verrichtet. Loben Sie ihn, geben Sie ihm eine Belohnung, oder – besser – spielen Sie mit ihm. Solange er seine Verdauung noch nicht richtig beherrscht, ist es wichtig, dass Sie ihn unmittelbar loben, wenn er sein Geschäft erledigt. Nur so kann er das richtig verknüpfen.

Sollte doch einmal ein Malheur passieren, muss die Stelle gründlich saubergemacht werden, damit der Geruch verschwindet. Sonst wird der Welpe dazu angeregt, sein Geschäft noch einmal dort zu verrichten. Sie können Ihren Hund auch dazu erziehen, auf Kommando sein Geschäft zu erledigen. Dazu sollten Sie Aufforderungen wie "mach schnell" oder "husch, husch" benutzen. Ihr Hund wird dann diese Worte mit der entsprechenden Handlung verknüpfen. Es ist sehr hilfreich, wenn Ihr Hund dieses Kommando beherrscht, weil Hundehalter dafür verantwortlich sind, wenn ihre Hunde die falschen Stellen beschmutzen. Wenn Sie kontrollieren können, wo sich Ihr Hund erleichtert, verhindert das ein Malheur in Parks oder auf Gehwegen. Trotzdem sollten Sie immer ein "doggy–bag" (Hundeset) mit sich führen. So können Sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes problemlos entfernen, falls doch einmal etwas schief gegangen ist.

 

 

Positive Bestätigung

Eine gute Erziehung Ihres Hundes spielt für ein glückliches Zusammenleben eine entscheidende Rolle. Schon im Welpenalter werden die Grundlagen für die Entwicklung Ihres Hundes zu einem kontaktfreudigen Begleiter gelegt. Die Erziehung und das Lernen sollte sowohl Ihnen als auch Ihrem Hund Spaß machen. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze. Eine Erziehung, die auf positiver Bestätigung basiert, ist die beste Methode. Belohnen Sie Ihren Hund also, wenn er etwas richtig gemacht hat. Um einen Hund effektiv erziehen zu können, muss man zunächst einmal wissen, wie er lernt. Für Ihren Vierbeiner bedeutet Lernen, etwas Neues auszuprobieren und die Konsequenzen zu erfahren. Folgt auf sein Verhalten eine angenehme Konsequenz, wird der Hund dieses Verhalten wiederholen. Ein Beispiel für diesen Lerneffekt ist der Hund, der am Tisch bettelt und belohnt wird, weil er Futter bekommt. Hat sein Betteln dagegen keine positive Konsequenz, bekommt er also kein Futter, wird er irgendwann mit diesem Verhalten aufhören. Eine gute Erziehung basiert auf diesem Prinzip. Sie sollte dem Hund vermitteln, was von ihm erwartet wird, aus welchem Grund er etwas tun sollte, und wann ein bestimmtes Verhalten belohnt wird.

Das sogenannte "Clickertraining" basiert ebenfalls auf dem Prinzip der positiven Bestätigung. Ein "Clicker" ist eine kleine Plastikbox, die einen Metallstreifen enthält. Drückt man auf die Box, erzeugt der Streifen ein Klick–Geräusch. Beim Clickertraining müssen Sie zunächst herausfinden, was Ihren Hund motiviert. Bei den meisten Hunden ist das entweder ein leckerer Snack oder ein Spiel. Als nächstes muss Ihr Hund lernen, das Klick–Geräusch mit einer positiven Bedeutung in Verbindung zu bringen. Der Klick bedeutet dann für ihn: "Ja, ich habe genau das Richtige getan, und jetzt bekomme ich eine Belohnung." So können Sie die Methode des Clickertrainings anwenden, um Ihrem Hund das Kommando "Sitz" beizubringen:

Sie halten ein Leckerli in der Hand und warten darauf, dass das Hinterteil Ihres Welpen den Boden berührt. Haben Sie Geduld. Geraten Sie nicht in Versuchung, ihm einen Befehl zu geben oder den Welpen in eine sitzende Haltung zu bringen. Warten Sie, bis er sich schließlich von allein hinsetzt. Sobald das Hinterteil Ihres Welpen den Boden berührt, klicken Sie und geben ihm einen Snack. Wiederholen Sie dies einige Male in kurzen Lerneinheiten und an unterschiedlichen Orten. Beginnen Sie dann damit, in dem Moment "Sitz" zu sagen, in dem das Hinterteil Ihres Welpen den Boden berührt. Klicken Sie auch weiterhin, und geben Sie ihm dabei eine Belohnung. So lernt Ihr Hund, dass "Sitz" tatsächlich bedeutet, sich auf den Boden zu setzen. Nachdem Sie die oben genannten Punkte einige Male wiederholt haben (40 – 80 Mal verteilt über kurze Übungseinheiten), können Sie damit beginnen, Ihrem Hund das Kommando "Sitz" zu geben. Das sollten Sie tun, bevor sein Hinterteil den Boden berührt. Machen Sie auch weiterhin ein Klick–Geräusch, und geben Sie ihm eine Belohnung, sobald er sitzt. Aber geben Sie Ihrem Hund nur das Kommando "Sitz", wenn er gerade aufmerksam ist.

Jetzt weiß Ihr Hund, was "Sitz" bedeutet. Das Klick–Geräusch ist für dieses Kommando nicht mehr notwendig. Aber Sie sollten ihn trotzdem ab und zu mit einem kleinen Snack belohnen, wenn er auf Kommando "Sitz" macht.

Die Methode des Clickertrainings ist nur eine von vielen. Sie sollten nur Trainingsmethoden anwenden, denen das Prinzip der positiven Bestätigung zu Grunde liegt. Belohnen Sie also gewünschte Verhaltensweisen, und ignorieren Sie die unerwünschten. Das ist natürlich in der Praxis nicht immer leicht. Wenn Ihr Hund z.B. Besucher anspringt, können Sie das schlecht ignorieren. Da hilft es, den Hund von der unerwünschten Verhaltensweise abzulenken, indem man ein anderes Kommando gibt. Wenn der Hund dann beispielsweise "Sitz" macht und belohnt wird, wird er dieses Verhalten viel besser einstufen als den Akt des Hochspringens.

 

 

weitere Aktivitäten

Eine freundliche, effiziente Ausbildung funktioniert am besten, wenn sie auf positiver Bestätigung basiert. Dieses Prinzip kann auch auf eine Reihe anderer Aktivitäten Ihres Hundes übertragen werden.

 

 

- Sporttraining

- Flyball

- Gehorsamsausbildung

 

 

Sporttraining, z.B. Agility

Um ein Sporttraining wie Agility absolvieren zu können, müssen Hund und Halter physisch fit sein. Das Training macht viel Spaß und tut Ihrem Hund geistig und körperlich gut. Agility ist ein erzieherisches und sportliches Spiel, das viel Harmonie zwischen Ihnen und Ihrem Hund voraussetzt. Ein Agility – Parcours besteht aus einer Reihe von Hindernissen, die Ihr Hund nach Ihrer Aufforderung in möglichst kurzer Zeit meistern muss. Hier einige Hindernisse:

 

- Slalomstangen

Hürden (hoch, niedrig und lang) Tunnel (starr und zusammenklappbar) Reifen (ein Reifen, der über dem Boden schwebt und durch den Ihr Hund springen soll) Balancieren über einen Laufsteg Schrägwand (eine dreieckige "Rampe", die der Hund auf der einen Seite erklettert und auf der anderen wieder hinuntersteigt) Wippe Tisch

 

- Flyball

Auch um beim Flyball mitzumachen, müssen Sie und Ihr Hund körperlich fit sein. Flyball ist ein Mannschaftsstaffellauf mit vier Hunden und ihren Besitzern. Dabei springt jeder Hund über vier niedrige Hindernisse. Dann löst er einen Mechanismus aus, der einen Tennisball aus einer Schleudermaschine katapultiert. Er fängt den Ball und läuft damit über die Hindernisse zurück zum Start. Sobald der erste Hund zurückgekommen ist, startet der nächste und so weiter. Das Team, dessen vier Hunde zuerst mit den Bällen zurückgekommen sind, gewinnt den Staffellauf. Diese Art von Training wird Ihnen und Ihrem Hund viel Spaß machen.

 

- Gehorsamstraining (Unterordnung)

Den Gehorsam Ihres Hundes bei einem Wettkampf unter Beweis zu stellen, ist die "Feinabstimmung" seiner Ausbildung. Sie und Ihr Hund müssen in einem Ring die Grundelemente der guten Hundeausbildung fehlerfrei ausführen. Dieses gemeinsame Erlebnis wird die Bindung zwischen Ihnen noch verstärken. Einige der Disziplinen sind:

 

 

- bei Fuß gehen

- apportieren

- gehorchen auf Entfernung

- abbruch des Kommandos, Kommen auf Ruf

- vorausschicken

- ablegen

 

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